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Resümee der Jahreshauptversammlung

09.09.2020

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des SV Fuhrberg am 04.09.2020 konnte trotz der Verschiebung und der aktuellen Situation durch Corona eine Teilnehmendenzahl von etwa 45 Mitgliedern verzeichnen. Leider waren unsere Mitglieder zwischen 18 und 40 Jahren mit  etwa einem Dutzend Anwesenden recht unterrepräsentiert - wir hätten uns eine regere Teilnahme gewünscht.

Trotzdem gab es viele Anmerkungen, Kommentare und Nachfragen: der Vorstand musste Rede und Antwort stehen und konnte dies meistern!

Uwe Buschmann und Werner Hanebuth


Von besonderem Interesse war selbstverständlich die finanzielle Situation des Vereins. Wir bedanken uns hier herzlich bei Heiko Drangmeister, der wunderbar erläutert hat, was in den letzten Jahren finanziell im Verein passiert ist.

 

Steuerberater Heiko Drangmeister

 

Als Quintessenz lässt sich herausstellen: der Fuhrberger Sportverein ist zwar durch seine Vermögenswerte (beispielsweise das umgebaute Sporthaus) gut aufgestellt, war jedoch vor einigen Monaten nicht liquide, sodass schnellstmöglich gehandelt werden musste, um anfallende Rechnungen bezahlen zu können.

Der im Internet und in der Zeitung verbreitete Spendenaufruf, um finanziell wieder handlungsfähig zu werden, wurde von einigen Mitgliedern scharf kritisiert, vom Vorstand aber verteidigt.


Trotz monatelanger Aufrufe konnte bei der Jahreshauptversammlung niemand für den 1. Vorsitz gefunden und gewählt werden. Auch die Ehrenämter Abteilungsleitung Tischtennis sowie das Veranstaltungsmanagement sind weiterhin oder wieder offen - Freiwillige mögen sich bitte melden!

 

Unser neu gewählter Kassenwart Olaf Witte

 

Es wurde von unseren beiden Stellvertretenden Vorsitzenden Uwe Buschmann und Werner Hanebuth deutlich geäußert, dass sie ihre Ämter zur nächsten Jahreshauptversammlung im März 2021 niederlegen werden, falls bis dahin niemand den 1. Vorsitz übernimmt.
 

Wir freuen uns, dass mit einer Repräsentantin der HAZ auch Presse anwesend war. Ein Artikel über die JHV war am 06.09.2020 in der Neuen Presse und der HAZ.
 

Bedanken möchten wir uns außerdem beim Ortsbürgermeister Heiner Neddermeyer, der in seiner Rede zu Beginn nochmals deutlich an alle appelliert hat, das Fortbestehen des Vereins zu sichern: für den größten Verein des Dorfes müsse sich doch jemand finden lassen, um den 1. Vorsitz zu übernehmen!

 

Ortsbürgermeister Heiner Neddermeyer

 

Dem können wir als Vorstand nur zustimmen und möchten für alle, die die Entscheidungen der letzten Jahre kritisch sehen, hinzufügen:

 

Meckern kann jeder - es besser machen ist die Devise!